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Konfirmation 2022 - Jahrgang 2020_21

Konfirmandenfreizeit 2022

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„Wunderbar sind wir gemacht“ –  was haben der Psalm 139 und die Peanutsfiguren gemeinsam?

Darum ging es auf der Konfifreizeit auf der Güllemühle, die Konfis gestalteten außerdem sehr kreativ Schaufensterpuppen, es gab Zeit zum Spielen und Chillen - und überhaupt war es eine tolle Freizeit!

Pfarrerin Susanne Stock und Pfarrer Markus Stambke

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Konfirmanden und Bäckerei Huth backen für „Brot für die Welt“

„Was kommt alles in den Teig?“ fragt Martin Wingenbach, Mitarbeiter der Bäckerei Huth. „Mehl“ und „Salz“ - die fünfundzwanzig Konfirmandinnen und Konfirmanden stehen um den großen Bottich in der Backstube der Bäckerei Huth. 250 kg Teig passen in die Riesenschüssel. Ein Knethaken, so groß wie der Rüssel eines Elefanten! „Wasser kommt noch dazu und ganz wichtig – der Sauerteig“. Die Konfis wissen Bescheid.

Es ist Samstagnachmittag 14 Uhr – Ausnahmebackzeit für Meisterbäcker Dominique Huth. Normalerweise stehen er und sein Team um 22 Uhr in der Halle und backen Brot und Brötchen für den kommenden Tag. An diesem Samstag aber sind Jungs und Mädels aus drei Konfigruppen der Gemeinden Hadamar, Limburg und Staffel dabei und wollen Brote backen für den Gottesdienst zum Erntedankfest. Eine Aktion des Nachbarschaftsraums, zu dem ihre Gemeinden gehören. Und sie machen alle begeistert mit, sie hören aufmerksam zu, schieben sich den Bäckerhut über den Kopf, krempeln die Ärmel hoch und packen einfach an. Die einen portionieren den Teig, immer 750 Gramm. Die anderen stehen rund um den langen Backtisch und kneten. „Das Geheimnis“, sagt Martin Wingenbach, „ist, dass man lange genug knetet. Dann geht der Teig am besten und das Brot wird super“. 

Die Jugendlichen sind voller Elan dabei. Jeder Konfi darf seinen Handabdruck auf einem Brot hinterlassen. „Wie toll“, sagt Pfarrerin Susanne Stock zu dieser Idee von Dominique Huth „jeder hinterlässt seine Handschrift auf dem Brot“.

Als die Brote im Ofen sind, gibt es Kaffee und Kuchen für die jungen Bäckerlehrlinge. Bis ein herzhafter Duft die Backstube durchzieht und Dominique Huth und sein Mitarbeiter die 220 Brote aus dem Ofen holen. Heiß sind sie - und die Kids packen anfangs noch zögernd, dann beherzt zu und sortieren sie in Kartons, damit sie am Sonntag im Gottesdienst unter die Leute gebracht werden. Gegen eine Spende versteht sich - für „Brot für die Welt“.

Am Ende noch ein großes Gruppenfoto vor der Bäckerei – mit den Konfis, den Bäckern und allen Pfarrerinnen und Pfarrern. Gut fühlt es sich an, so frisches Brot in der Hand, ofenwarm und macht richtig Appetit!

Für den Nachbarschaftsraum - Pfarrer Markus Stambke

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