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Besuch aus Ghana in unserer Kirche

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Dr. Joseph Ofei Darko von der Presbyterian Church of Ghana überreicht Pfarrer Markus Stambke eine farbenfrohe Stola.

"Wie macht ihr Jugendarbeit? - "Sind junge Leute in Eurer Gemeinde aktiv?" - "Welche Herausforderungen gibt es für eure Gemeindearbeit?" Das waren nur einige der Fragen, die eine Delegation von Besuchern aus Ghana in ein Gespräch einbrachten, das ich mit ihnen am vergangenen Montag in unserer Kirche am Bahnhof hatte. Die acht Männer und Frauen bilden eine Gruppe der Presbyterian Church of Ghana, die zurzeit im Dekanat an der Lahn zu Gast ist. Teil ihres Besuchsprogramms war auch der Besuch der evangelischen Kirche am Bahnhof. Und sie waren erstaunt - man kommt in die Kirche und muss erst einmal die Treppe hoch. Zwei Stockwerke, um eigentlich in der Kirche zu sein. Und dann verstanden sie schnell, dass wir eine besondere Kirche haben - mit Jugendräumen, Gemeindebüro, Foyer, Begegnungsräumen und Gottesdienstraum unter einem Dach. Ich erzählte von unserem Gemeindeleben in Kitas, Jugendfreizeitstätte und Konfitreff, von Konzerten und Suppenküche, von Café Kavárna für Flüchtlinge aus der Ukraine und Geburtstagskaffeetrinken und, und, und...

„Es ist gar nicht so einfach, unsere Gemeinde als eine Gemeinde zu formen“, sagte ich als Antwort auf die o.g. Fragen. Und ja, wir machen Jugendarbeit, offene Jugendarbeit in der JFS, die sind total engagiert dort - und wir haben vor, regelmäßig Jugend-Gottesdienste und Familiengottesdienste zu gestalten. Nicole Hommrich, Erzieherin in der Jugendarbeit, ergänzte dann, als wir in der JFS waren, dass die  jungen Leute hier eine Heimat haben, einfach kommen können, eine Anlaufstelle haben, und immer jemanden antreffen, mit dem sie reden können.

Kirche in der Stadt wollen wir sein, das war die Botschaft an dem Abend. Und dass es uns ein Anliegen ist, mit vielen Partnern zusammen zu arbeiten, z.B. mit der Stadt und dem Kreis, mit Diakonie und Caritas, mit dem Wohnungslosenverein und dem Bündnis Courage - denn nur gemeinsam ginge es, eine menschliche Zukunft in der Stadt zu gestalten.

Mit vielen gemeinsam - das war ein schönes Bild! Und natürlich Kaffee und Kuchen und ganz viel Zeit zum Erzählen und Kennenlernen. Ein schönes Symbol für die Begegnung war die Stola, die mir Dr. Joseph Ofei Darko für unsere Gemeinde überreichte. Er ist Agrarwissenschaftler, an der Universität  KNUDST in Ghana und arbeitet in der Presbyterian Church im Bereich Soziale Dienste.

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Wer die Ghanaer erleben möchte:
Am kommenden Freitag, den 23. September, um 20 Uhr, sind sie im Konzert der GospElz in unserer Kirche. Und dann im Abschlussgottesdienst des Besuches am Sonntag,
den 25. September, um 10 Uhr
, ebenfalls in unserer Kirche am Bahnhof.

Markus Stambke, Pfarrer

Taufe - Openair...

... mit Wasser aus der Lahn! Die Täuflinge, Kids, Jugendliche und Eltern waren voll dabei! Sie schöpften das Wasser mit Glaskrügen aus dem Fluss und füllten damit die Taufschale. Vier Kinder, drei Tauffamilien und ein Song standen im Mittelpunkt - "One of us" von Joan Osborne. Gott begegnet uns von Mensch zu Mensch, das war die Botschaft. Und trägt uns, wie das Wasser, wie der Fluss. Wir machten mit bei der FFH-Aktion "Hit from heaven". Ein sehr schöner Gottesdienst, den wir in der Regenpause feiern durften! Danke nach oben!

Und danke an den Kajakclub Limburg, auf dessen Gelände wir feiern durften.

Ökumenischer Segen für die Feuerwehr Limburg und ihre neuen Fahrzeuge!

Pfarrer Markus Stambke und Dompfarrer Gereon Rehberg baten beim "Tag der Offenen Tür" in der Feuerwache um Gottes Segen für die Männer und Frauen der Feuerwehr, die mit ihren Einsätzen rund um die Uhr, mit ihrer Bereitschaft und ihrer Kompetenz ein "wahrer Segen für die Menschen in unserer Stadt sind", wie Pfarrer Stambke in seiner Begrüßung sagte. "Wie gut dass es Euch gibt!"

Wir laden Sie ein auf eine Tasse Kaffee...

Foto: Lotz

„Nachbarschafts-Café Blumenrod“
im Ökumenischen Gemeindezentrum Blumenrod

Sie haben Zeit und Lust, sich mit Ihren Freunden und Nachbarn zu treffen und auszutauschen? Dann kommen Sie vorbei! Pfarrerin Susanne Stock und Gemeinwesenkoordinatorin Kristina Schneider laden herzlich ein. Alle zwei Wochen montags, jeweils von 15 bis 17 Uhr hat das Café geöffnet. Die nächsten Termine sind: 17. Oktober, 07. + 21. November, 05. + 19. Dezember.

„Kaffeetreff“ in der Kirche – immer am letzten Freitag im Monat 15.00- 16.30 Uhr.

Pfarrerin Katrin Adams, Pfarrerin Susanne Stock und Pfarrer Markus Stambke sind für Sie da. Nächstes Treffen am 30. September.

„Geburtstagskaffee“ alle zwei Monate in der Kirche am Bahnhof

Eingeladen sind jeweils die Geburtstagskinder der vergangenen beiden Monate, die von Pfarrer Markus Stambke und Jörg Eckenberg persönlich angeschrieben werden.

„Erzählcafé“ im Wichernstift

Sie wohnen in der Nähe? Oder haben Freunde oder Angehörige im Wichernstift? Sie lernen gerne neue Menschen kennen? Dann schauen Sie einfach herein! Pfarrerin Katrin Adams freut sich auf Sie! Die nächsten Termine sind: 05. Oktober und 02. November

Wir freuen uns auf die Zeit für Gespräche, Kaffee und Kuchen, Spiel, Gesang und Themen mit Ihnen!

Café Kavárna – Treffpunkt für ukrainische Familien

Gemeinsam mit dem Diakonischen Werk bieten wir in unserer Gemeinde einen Treffpunkt für ukrainische Familien an. Immer am letzten Montag im Monat öffnen wir das Ukrainie-Café „Kavárna“ im ersten Stock der Kirche am Bahnhof. Denn „Kavárna“ heißt auf Ukrainisch Café!

Wer ukrainische Flüchtlinge kennt oder gar beherbergt, möge diese dazu besonders einladen und am besten selbst mit dazu kommen.

Wer Lust hat mitzumachen, wende sich bitte an das Gemeindebüro (Tel. 064318480)!

Das nächste Treffen ist am 26. September.

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